Julian

Wejwar

Musicaldarsteller

                               Diplom-Gesangspädagoge

      Choreograf

                                Songwriter

Gesangsstudio

"Singen ist Atmen!"

Wenn ich mich an meine Kindheit zurückerinnere, dann war Singen immer eine der schönsten Beschäftigungen. Ich erinnere mich an Nachmittage auf dem Sofa mit meinen Eltern, an denen wir uns stundenlang durch sämtliche Liederbücher sangen.


Ich denke, dass jeder Mensch solche Kindheitserinnerungen hat. Doch im Laufe unseres Lebens wird uns das Bedürfnis nach dem unbeschwerten Erzeugen von Tönen abtrainiert: "Nicht zu laut, du störst die Anderen!", "Was sagen die Nachbarn!", etc.


Wenn mich Leute nach meinem Beruf fragen und ich sage, dass ich Musicaldarsteller und Gesangslehrer bin, höre ich meistens Sätze wie: "Ich kann nicht singen!" oder "Ich traue mich überhaupt nicht zu singen!".


In meinem Gesangsstudio verbanne ich diese Sätze. Ich glaube fest daran, dass jeder Mensch singen kann und eine schöne Stimme hat, dass Singen ein Ausdruck von Gefühlen ist, die in jedem Menschen wohnen und dass das Produzieren von Tönen jeglicher Art, also das Musikmachen, jedem Menschen gelingen und gefallen kann, wenn man weiß wie und es auf die richtige Weise angeht.


Ob Singen zum Spaß oder im Beruf glaube ich als Gesangslehrer, dass nur eine gesunde Technik im Gesang  in Verbindung mit Leidenschaft für das Singen und der Schauspielebene zum Erfolg führen. Man hört von vielen professionellen Künstlern, die Stimmoperationen durchführen mussten, da sie ihr Instrument überanprucht oder falsch benutzt haben. Oftmals fehlt uns in Deutschland hier noch das Wissen zu den neuen populären Gesangstechniken. Während im klassischen Gesang die Techniken bereits seit Jahrhunderten studiert und verbessert werden, ist die Art des populären Singens noch relativ jung.















Foto by Lukas Neumair



Gerade deshalb ist es mir ein Bedürfnis einen Unterricht zu gestalten, der auf Stimmgesundheit und Freude am Gesang aufbaut und sich gerade mit diesen Techniken beschäftigt. In meiner Tätigkeit als Gesangslehrer (u.a. an der Musikschule Robert Franz in Halle, der Musical- und Schauspielschule in Freiburg und in meinem privaten Studio) war es mir von Anfang an wichtig, den Unterricht für jeden Schüler individuell zu gestalten. Unsere Stimme ist kein Instrument, das wir einfach aus einem Kasten nehmen und verwenden können. Nein. Unser Instrument ist nicht nur ein Instrument: Es ist schwächer, wenn wir krank oder traurig sind und es lebt in uns, weil es ein wichtiger Teil unseres Körpers ist.


Während wir eine Geige oder ein Klavier nicht den ganzen Tag mit uns heumtragen (Büro, Bahn, Flugzeug, etc.), ist unsere Stimme ständiger Begleiter und den Anforderungen unseres täglichen Lebens ausgesetzt. Wir benutzen unsere Stimme um einen Kaffee zu bestellen, mit Mitmenschen zu diskutieren, zu streiten oder um unserem Sitznachbarn etwas ins Ohr zu flüstern. Unsere Stimme ist auch dabei, wenn wir dem Rauch einer Zigarette unseres Sitznachbarn oder einer Kilmaanlage ausgesetzt sind.


Deshalb müssen wir auf unser Instrument aufpassen und diesem winzigen Organ das geben, was es verlangt: Ton- und Sprachproduktion auf gesunder Ebene. Ich persönlich empfinde es als wichtig, dass jeder Gesangslehrer fundiertes technisches Grundwissen haben sollte. Über die letzten Jahre beschäftigte ich mich unter Anderem in meinem Studium und Beruf (sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland) immer wieder intensiv mit den Anforderungen des populären Gesangs besonders im Musical und Pop/Rockbereich. Auch belegte ich die Estill Voice Training Kurse Level 1 und 2 in Großbritannien, denn für mich als Gesangspädagoge ist es mir ein Bedürfnis gesangstechnisch auf dem neuesten Stand zu sein um einen aktuellen und interessanten Unterricht gestalten zu können.


Mein Ziel ist es einen Unterricht zu gestalten, der sowohl Stimmbewusstsein als auch die Freude am Singen fördert. Durch das richtige Benutzen der Stimme und mit der richtigen Technik ist es meiner Erfahrung nach möglich, stundenlang zu singen ohne die Stimme zu schädigen. Beispiele sind schließlich Menschen wie Tina Turner und Barbara Streisand, die fundierte Techniken haben und seit Jahren ohne Stimmprobleme im Showbusiness überleben.


Neugierig? Dann vereinbaren Sie doch noch heute eine Probestunde:

 
 
 
 

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